In unserem Blog sind Kommentare erlaubt, Pings erlaubt und die entstehenden Links haben primär ein follow. Dieser nofollow Tag hatte ursprünglich mal den Sinn Blogspam einzudämmen, weil durch dieses Tag die Links nicht verfolgt werden. Ok, aber es hat sich gezeigt, dass die Absicht fehl gelaufen ist. Spammer interessiert dieses Tag nicht, sie hauen automatisch Kommentare rein ohne zu gucken. Also hat man die Arbeit wertvolle Kommentare von Spam zu sortieren immer noch. Allerdings gibt es inzwischen einige Plugins die sicher Spamkommentare erst garnicht in Erscheinung treten lassen. Jeder Kommentar wird gesichtet, auf Links überprüft und freigeschaltet. Dafür sollten es allerdings sinnvolle Beiträge sein und die Links keine schlechte Nachbarschaft erzeugen.

Und die nächste Diskussion stand ins Haus, bringen Bookmarkdienste eigentlich etwas?

Wenn man sich die Landschaft der vorhandenen Favoritendienste anschaut, sicher nicht. Die einen verhindern schon eine Verlinkung durch offene Wunden auf der Startseite, die anderen lassen ihren Dienst zuspammen was das Zeug hält, die meisten nutzen zwar nofollow, aber das nützt mir als User der interessante Seiten sucht, wirklich wenig. Was soll ich bitte mit kyrillischen Schriftzeichen und automatisch zu hunderten importierter Lesezeichen in Chinesisch?

Auch wieder dasselbe wie bei allen anderen Diensten, wenn ein Webmaster Arbeit reinsteckt und seinen Dienst noch für User geniessbar und nützlich macht, bringt das auch Besucher. Dem Besucher nützen zuhauf importierte Unterseiten oder Subdomains wirklich nichts, will er sich auf einer Domain umsehen ist es wiederum die Arbeit dieses Webmasters seine Seite so interessant zu machen dass auch alles andere gefunden wird. Der User welcher Russische oder Chinesische Seiten sucht, findet die sicher in einer entsprechenden Suchmaschine wesentlich treffender. Der Sinn eines Bookmarkdienstes besteht auch darin seine Seiten und Fundstücke zu teilen. Webmaster Spam war damit nicht gemeint.

Fazit, ein Eintrag in einem gepflegten Dienst lohnt sich immer noch, allerdings macht das auch keinen Sinn wenn man seine Userseiten nicht verlinkt. Das Prinzip ist eben doch überall so ziemlich gleich.

Immer wieder treffen Webmaster auf Diskussion ob man einen Backlink in Katalogen als Pflicht reinnehmen sollte oder nicht. Wir sind der Meinung ja. Jeder Webmaster der einen Suchkatalog betreibt holt sich selbst auch Links von anderen Seiten und sorgt so dafür das die eingetragenen Seiten auch gefunden werden. Ausserdem kostet jede Domain und Space oder Server auch Geld. Einige Webmaster setzen auf Freiwilligkeit, aber sie geben nach einiger Zeit auf. Sie arbeiten quasi für andere während sie sich abstrampeln ihren eigenen Suchdienst zusätzlich mit Traffic zu versorgen. Die Frage kann dann eigentlich nur noch sein ob man alle Eintragungen kostenpflichtig macht oder auf einem Backlink setzt welcher regelmässig kontrolliert wird. Denn viele haben immer noch nicht verstanden dass Web Zusammenarbeit ist. Die kostenlos und ich nehme was ich umsonst bekommen kann Mentalität bringt vielleicht eine Zeitlang etwas, aber nicht demjenigen der durch seinen Service erst Netzwerke ermöglicht.

Zu dem kann man in fast jedem Katalog inzwischen eine detaillierte Beschreibung angeben die dem User hilft sich zu orientieren. Es sind keine reinen Linklisten mehr, sondern haben inzwischen oft schon die Qualität eines Artikelverzeichnisses.

Tja, da hat sich das Bigbrother Haus ja wohl offensichtlich zu einem verkappten Pornosender entwickelt. Sexy Cora und wie sie alle heissen und nun noch ein männlicher Pornostar. Würde man als popeliger Webmaster in Deutschland so einen Livestream öffentlich propagieren, würde es wohl Abmahnungen hageln und es hätten so noch mehr “Berufssparten” etwasvon der Kohle die dieses Spektakel einfährt. Da bleiben wir doch lieber bei den offiziellen Vermarkters der Nackedeis. Ich kann es zwar nicht verstehen, aber Voyeure sind wohl anders.

Diese Frage stellt sich immer wieder, vor allem wenn man für einen Eintrag irgendwo auf seinen Seiten einen Link auf einen solchen Katalog setzen soll, um den Eintrag der eigenen Website freigeschaltet zu bekommen. Es ist sicher schon manchem so ergangen, der Betreiber eines sogenannten Webkataloges verlangt eine detaillierte Beschreibung der Webseite die eingetragen werden soll und dazu noch einen Link auf diesen Katalog, möglichst SEO-wirksam natürlich. Ein altes Prinzip und bekannter Dienst um Seiten gegenseitig bekannt zu machen. Aber ich denke der Erfolg dieser Seiten ist nicht mehr so relevant wenn man bedenkt das solche “Linklager” vielleicht sogar als schlechte Nachbarschaft in Suchmaschinen gewertet werden können, auch wenn der entsprechende Katalog einen hohen Pagerank aufweist. Wer dieses Geschäft länger betreibt hat sicher auch die Erfahrung gemacht dass man sich in vielen dieser Kataloge eintragen kann und es eine gegenteilige Auswirkung auf die eigene Listung hat, nämlich eine Abwertung der eigenen, vielleicht mit Liebe erstellten Webseite. Sowas soll ja auch im Adult-Bereich möglich sein :) .

Meine Erfahrung ist das es bessere Listungen gibt wenn man solche Kataloge meidet oder seine Seite nur in solchen Diensten einträgt die gemischten Content aufweisen, also beispielsweise noch andere Inhalte haben als nur Links und Gegenlinks. Das Schicksal einiger Artikelverzeichnisse ist ähnlich.

Es hilft also nur experimentieren und genau beobachten welche Auswirkungen gesetzte Links und Gegenlinks haben.

Bloghoster bieten Speicherplatz und eine Oberfläche mit der man ohne jegliche Internet-Kenntnisse (einen Browser sollte man allerdings schon kennen und dort oben eine Adresse eintippen können) Artikel schreiben kann. Viele Menschen haben unterschiedliche Interessen und suchen oft Kontakte und Informationen zu Leuten die genau ihre diese Interessen teilen wollen. Blogs sind ein gutes Mittel dazu, auch im Erotik-Bereich natürlich. Gerade Sex ist ein Thema über das man schon spricht, aber meist nicht über Vorlieben. Unsere Doppelmoral lässt sich wohl nicht so leicht abschütteln. Sexblogs bieten hier eine Art Forum in dem man sich anonym auslassen kann und Webmaster haben die Möglichkeit ihre erotischen Seiten vorzustellen.

Hallo und eine herzliche Einladung an alle Erotikinterssierte die geile Seiten finden und bekanntmachen wollen. Hier wird es einen Erotikkatalog geben und hoffentlich viele interessante Artikel zur Erotik und Sex im Internet. Es gibt einen Katalog, einen Bookmarkservice und eine Topliste, also viele Möglichkeiten seine Seite anderen interessierten näher zu bringen. Viel Spass und viel Erfolg!